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Informatiker FA M168 Zusammenfassung
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== 12 Projekt "Prozessmodellierung" vorbereiten == Um die wichtigsten Entscheidung in der Vorbereitungsphase zu treffend mĂŒsse folgende Fragen gestellt werden: *Welches sind die Auslöser des Projektes? *Zielsetzungen? *Welchen Zweck sollen die Modelle erfĂŒllen? *Welche Chancen und Risiken gibt es fĂŒr das Projekt und was kann dann dazu getan werden? *Welche Methode soll zum Einsatz kommen? *Wie soll die Prozesshierarchie grundsĂ€tzlich aussehen? *Welche Standard werden benötigt? *Welches Werkzeug soll verwendet werden? === 12.1 Einflussfaktoren === Die Einflussfaktoren mĂŒssen mit Sorgfalt berĂŒcksichtigt werden: *'''Auslöser''': Welche UmstĂ€nde haben zum Projekt gefĂŒhrt? *'''Zielsetzung''': Was wird angestrebt? Woran ist der erfolgreiche Abschluss sichtbar? *'''Anwendungsformen''': Wie sollen die Prozessmodelle verwendet werden? *'''Risiken''': Welche Risiken sind erkennbar welche das Projekt gefĂ€rden können? Mögliche Auslöser fĂŒr eine prozessorientierte Reorganisation: [[Image:Auslöser.jpg]] '''Ziele der Prozessmodellierung''' Ziele mĂŒssen schriftlich festgehalten werden. Von ihnen hĂ€ngt ab welche Prozesse in welcher Reihenfolge modelliert werden und wie detailliert erhoben und dokumentiert werden soll Mögliche Ziele: *Erhöhung Kuzu durch Ausrichtung der AktivitĂ€ten auf den Kunden. *gemeinsames betriebliches VerstĂ€ndnis und dadurch verbesserte Kommunikation *Optimierung der GeschĂ€ftsablĂ€ufe *Erhöhung der FlexibilitĂ€t bei MarktverĂ€nderungen *Klare Zuteilung von Verantwortlichkeiten *Prozess-Sicht bei den Mitarbeitern fördern *Verbesserung der Mitarbeitermotivation durch Delegation von Entscheidungen und Aufgaben an Prozessteams '''Zielgruppe und Anwendungszweck''' Wer braucht Prozessmodelle und zu welchem Zweck? *HĂ€ngt von der Art der Verwendung ab und muss deshalb in der Vorbereitungsphase geklĂ€rt werden. *wenn nur eine Doku erstellt werden soll, genĂŒgen grobe Ablaufdarstellung. *Wenn die Modelle fĂŒr eine Workflow-managementsystem verwendet werden, mĂŒsse die Prozesse sehr detailliert dargestellt werden. Im Ăbrigen kann es fĂŒr den Projekterfolg und das interne Marketing von Vorteil sein, wenn mehrere Anwendungsarten gefunden werden können. Beispiele: *Organisationsdokumentation *Prozessorientiere Reorganisation *EinfĂŒhrung eines QualitĂ€tsmanagementsystem *QualitĂ€ts Zertifizierung (z.B. nach ISO 9000:2000) *TQM-Assessment (z.B. nach EFQM) *Prozessoptimierung *Prozesskostenrechnung *Benchmarking (Vergleich mit gleichartigen Organisationen) *Prozessorientiertes Wissensmanagement (KM = Knowledge Management) Informatik-orientierte Art der Anwendung *Auswahl und Customizing von ERSP Software *Ermittlung der Anforderungen fĂŒr die Entwicklung einer Applikation *Spezifikation von Workflows fĂŒr den Einsatz eine sWFMS '''Probleme bei der Prozessmodellierung''' *Es gibt keine anerkannten Standards fĂŒr die Prozessmodellierung. *Es gibt keine allgemein gĂŒltige Vorgehensweise *Es gibt keine Standars bei den Werkzeugen *Es kann hĂ€ufig nicht gesagt werden ob ein Modell richtig oder falsch ist. je nach Verwendung, Philosophie, Zielgruppe muss das optimalste verwendet werden. '''Chancen der Prozessmodellierung''' *Trotz der genannten Probleme ist die Prozessmodellierung zu einer weltweit akzeptierten Praxis geworden. [[Image:Chancen Prozessmodellierung.jpg]] '''Risiken der Prozessmodellierung''' *Jedes Projekt ist mit Risiken behaftet *Es ist Aufgabe des PL am Anfang des Projektes die Risiken zu identifizieren. *Risiken mĂŒssen gewichtet und wenn nötig Gegenmassnahmen bestimmt werden. Wichtigster Erfolgsfaktor des Risikomanagements ist die offenen Kommunikation ĂŒber Risiken und Massnahmen Mögliche Risiken *Mangelnde UnterstĂŒtzung durch das Management *Mangelnde UnterstĂŒtzung durch die Mitarbeiter *Widerstand beim Personal wegen Angst vor VerĂ€nderungen *Mangelnde VerfĂŒgbarkeit von Fachexperten aus dem Betrieb prĂ€ventive Gegenmassnahmen: *FrĂŒhzeitige Information ĂŒber die Zielsetzung *Projektmarketing-Massnahmen *Mitarbeiter einbeziehen *Sichtbares Engagement der GL *Team Coaching *FrĂŒhzeitige Planung von Vertretern der Fachexperten
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